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Buchtipps - Annette Müller

Dieses wunderbare, ermutigende Buch ist eine Entdeckung wert. Die Kostbarkeit des miteinander Unterwegsseins und der Freundschaft wird in kurzen Gesprächen gespiegelt. Zarte Zeichnungen und Aquarelle unterstreichen den Text in eindrücklicher Weise. Ein wunderschönes Geschenkbuch für Erwachsene.

Sophie Blackall hat mit „Lieber Besucher aus dem All“ ein wunderbares Bilderbuch gestaltet, das durch viele Gespräche mit Kindern aus unterschiedlichen Ländern der Welt inspiriert wurde.

Ein spannender Jugendkrimi aus Island, in dem sich Imogen, eine erfolgreiche junge Influencerin, und Hannah, Praktikantin bei einer Zeitung, bei einem eher misslungenen Interview kennenlernen. Später lernt Hannah Imogen von einer positiveren Seite kennen. Als diese plötzlich wegen eines Mordes angeklagt wird, beginnt Hannah zu recherchieren, nicht immer mit ganz legalen Mitteln. Der Roman beschäftigt sich mit den zwiespältigen Folgen eines Lebens als Influencerin, der Suche

Skurril, bewegend, berührend – ein Buch über die Trauer, das Leben und das Sterben.

„Das Haus der Frauen“ ist ein zutiefst bewegender Roman über zwei Frauen, die sich – jede in ihrer Zeit – für die Bewohnerinnen eines Frauenhauses in Paris engagieren.

Der 12jährige Sami und sein Großvater sind aus Afghanistan in die USA geflohen. Eines Tages wird Sami die Rubab – ein traditionelles Instrument und seines Großvaters kostbarster Besitz, das die beiden durch alle Wirren der Flucht haben retten können – gestohlen. Er setzt alles daran, sie wiederzufinden. Dabei findet er Freunde, die ihm helfen.

„Du kennst mich nicht, aber ich schreibe Dir trotzdem.“ So beginnt dieser wunderbare Roman, der aus lauter e-Mails besteht. Bett schreibt an Avery, denn sie hat herausbekommen, dass sich die alleinerziehenden, schwulen Väter der beiden 12jährigen Mädchen kennen- und lieben gelernt haben.

Max Sprenger, heute 17 Jahre alt, beschreibt in seinem Buch, wie er im Alter von 14 Jahren durch eine Hirnblutung aus seinem bisherigen aktiven, fröhlichen Leben herausgerissen wurde. Eine Folge war, dass er ins „Locked-in-Syndrom“ fiel, was bedeutet, dass er sich bei vollem Bewusstsein weder bewegen noch sprachlich äußern konnte. Er war Gefangener im eigenen Körper.

"Uhren gibt es nicht mehr" von André Heller ist ein kleines Büchlein, in dem der Autor Gespräche mit seiner Mutter wiedergibt. Die zum Zeitpunkt der Gespräche über hundertjährige Dame hat sich innerlich, in ihrer Haltung zum Leben und zu sich selbst im hohen Alter noch sehr gewandelt, ist viel freier, eigenständiger und gelassener geworden.

Während eines Islandurlaubs passiert der 16-jährigen Kari etwas völlig Unvorhersehbares. Durch eine Verwechslung bedingt, befindet sie sich plötzlich in einer magischen Parallelwelt, dem Reich Isslar. Aber was dort von ihr erwartet wird, will sie keinesfalls erfüllen. Doch wie kann sie das schaffen in einer Welt, in der sie sich erst allmählich zu orientieren lernt?