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ISBN/EAN: 978-3-8394-5144-1
Format: PDF
DRM: Digitales Wasserzeichen
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Auflage:
1. Auflage 2020
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
8.29 MB
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Neuverhandlungen von Kunst

eBook - Diskurse und Praktiken seit 1990 am Beispiel Berlin, Edition Kulturwissenschaft

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Beschreibung

Der Kunstbegriff als Verhandlungsgegenstand: Der Band versammelt Analysen zur Autonomie und Funktionalisierung der Kunst, die am Beispiel der Produktion, Transformation und Diskursivierung der Berliner Kunstszene seit 1990 gegenwärtige Neuverhandlungen des Kunstbegriffes fokussieren. Konkrete Fallbeispiele werden mit theoretischen und philosophischen Überlegungen verbunden ¿ mit dem Ziel, historische Forschung und Theoriebildung miteinander zu verzahnen. Die These einer dynamischen Relation der zumeist oppositionär gedachten Begriffe »Autonomie« und »Funktionalisierung«, die sich im konkreten historischen Kontext entfaltet, durchzieht die Argumentationen der Autor*innen.

Über Birgit Eusterschulte, Susanne Hauser, Christian Krüger

Birgit Eusterschulte (Dr. phil.) ist Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. künstlerische Historisierungen in der Gegenwartskunst, Materialität und Konzeptkunst sowie Theorie und Praxis des Ausstellens.Susanne Hauser (Prof. Dr. phil. habil.) ist seit 2005 Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der Universität der Künste Berlin. Sie forscht und publiziert zur Geschichte der Stadt und der Landschaft sowie zur Geschichte und Theorie der Architektur. Zusammen mit Judith Siegmund hat sie das Projekt »Autonomie und Funktionalisierung« geleitet.Christian Krüger (Dr. phil.) lebt und arbeitet als Philosoph und Drehbuchautor in Berlin. Er ist Mitglied im DFG-Netzwerk »Kulturen ästhetischen Widerstands«. Seine Forschungsschwerpunkte sind Philosophie der Kunst, Medien- und Technikphilosophie, Anthropologie sowie Philosophie der Sprache und der symbolischen Medien.Heimo Lattner ist Künstler und Mitbetreiber des Verlags Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt. Gemeinsam mit Annette Maechtel ist er Herausgeber von ibid. Szenische Lesungen aus Dokumenten der Berliner Stadt- und Kulturpolitik. Er lebt in Berlin.Annette Maechtel (Dr. phil.) war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Einstein-Forschungsvorhaben »Autonomie und Funktionalisierung« an der Universität der Künste Berlin am Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung. Sie forscht und kuratiert aus kulturpolitischer, kunst-/kulturwissenschaftlicher und raumtheoretischer Perspektive mit einem Forschungsinteresse an heterogenen Räumen und Konstellationen. Seit März 2020 ist sie Geschäftsführerin der neuen Gesellschaft für bildende Kunst e.V. in Berlin.Judith Siegmund (Prof. Dr. phil.), Philosophin und bildende Künstlerin, ist Professorin für philosophische Ästhetik an der Zürcher Hochschule der Künste. Zuvor hatte sie die Professur für Gegenwartsästhetik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart inne, wo sie mit anderen zusammen den »Campus Gegenwart« sowie den Masterstudiengang »Theorie und Praxis experimenteller Performance« aufgebaut hat.Ildikó Szántó, Kunsthistorikerin, war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Einstein-Forschungsvorhaben »Autonomie und Funktionalisierung« an der Universität der Künste Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Kunst im sozialen Zusammenhang, Arbeitsdiskurse in der Kunst sowie Diskursivierung des Kunstfeldes seit 1990.

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