Die Erfindung des Lächelns
Die aufregende Jagd nach der verschwundenen Mona Lisa im Paris der Belle Époque – das ist der Stoff des neuen historischen Romans von Tom Hillenbrand – eine Geschichte voller Intrigen, Kunst und Kultur.
Als der Pariser Louvre am 22. August 1911 seine Pforten öffnet, fehlt im Salon Carré ein Gemälde: Leonardo da Vincis »Mona Lisa«. Sofort versetzt der Polizeipräfekt seine Männer in höchste Alarmbereitschaft, lässt Straßen, Bahnhöfe und sogar Häfen sperren. Doch es ist zu spät, das Bild bleibt verschwunden. Commissaire Lenoir, der leitende Ermittler. taucht in der Folge bei seiner Jagd nach dem Gemälde, das alle Kunstliebhaber elektrisiert, tief in das Kunstmilieu der Zeit ein, führt uns durch Künstlercafés auf dem Montmartre, in die Opéra Garnier, zu dekadenten Grandes Fêtes im Bois de Boulogne und in absinthgetränkte Spelunken an der Place Pigalle.
Mit der“ Erfindung des Lächelns“ hat Tom Hillenbrand einen der größten Kriminalfälle der Kunstgeschichte aufgenommen, die Leerstellen mit großer erzählerischer Fantasie gefüllt und so ein farbgesättigtes Panorama des Paris der Jahrhundertwende und einen spannenden Detektivroman in einem geschaffen.