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ISBN/EAN: 978-3-462-00328-4
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
512 S.
Format (T/L/B):
3.9 x 22 x 14.9 cm

Hersteller:
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
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Unser Tipp für Sie

wd-otto.jpgDie aufregende Jagd nach der verschwundenen Mona Lisa im Paris der Belle Époque – das ist der Stoff des neuen historischen  Romans von Tom Hillenbrand – eine Geschichte voller Intrigen, Kunst und Kultur.

Als der Pariser Louvre am 22. August 1911 seine Pforten öffnet, fehlt im Salon Carré ein Gemälde: Leonardo da Vincis »Mona Lisa«. Sofort versetzt der Polizeipräfekt seine Männer in höchste Alarmbereitschaft, lässt Straßen, Bahnhöfe und sogar Häfen sperren. Doch es ist zu spät, das Bild bleibt verschwunden. Commissaire Lenoir, der leitende Ermittler. taucht in der Folge bei seiner Jagd nach dem Gemälde, das alle Kunstliebhaber elektrisiert, tief in das Kunstmilieu der Zeit ein, führt uns durch Künstlercafés auf dem Montmartre, in die Opéra Garnier, zu dekadenten Grandes Fêtes im Bois de Boulogne und in absinthgetränkte Spelunken an der Place Pigalle.

Mit der“ Erfindung des Lächelns“ hat Tom Hillenbrand einen der größten Kriminalfälle der Kunstgeschichte aufgenommen, die Leerstellen mit großer erzählerischer Fantasie gefüllt und so ein farbgesättigtes Panorama des Paris der Jahrhundertwende und einen spannenden Detektivroman in einem geschaffen.

Beschreibung

Die aufregende Jagd nach der verschwundenen Mona Lisa im Paris der Belle Époque - ein historischer Roman voller Intrigen, Kunst und Kultur! Als der Pariser Louvre am 22. August 1911 seine Pforten öffnet, fehlt im Salon Carré ein Gemälde: Leonardo da Vincis 'Mona Lisa'. Sofort versetzt der Polizeipräfekt seine Männer in höchste Alarmbereitschaft, lässt Straßen, Bahnhöfe und sogar Häfen sperren. Doch es ist zu spät. La Joconde ist verschwunden. Juhel Lenoir von der Pariser Polizei soll es finden - und die Welt schaut ihm dabei zu Commissaire Lenoir lebt in der aufregendsten Stadt der Welt - und bekommt den schwierigsten Auftrag, den er sich vorstellen kann: das Bild zu finden, das die Welt betört. Wen hat die 'Mona Lisa' so sehr bezirzt, dass er nicht mehr ohne sie leben konnte? Auf seiner Jagd trifft der Ermittler auf den Maler Pablo Picasso und den Dichter Guillaume Apollinaire, die Ausdruckstänzerin Isadora Duncan und ihren Guru, den Satanisten Aleister Crowley, die Musiker Igor Strawinsky und Claude Debussy, die brutalen Anarchisten der Bonnot-Bande und Frankreichs größten Detektiv, Alphonse Bertillon, den 'lebenden Sherlock Holmes'. Wer von ihnen ist in die Geschichte des verschwundenen Bildes verwickelt?  Die Suche nach der 'Mona Lisa' führt durch das Paris der ausgehenden Belle Époque, durch Künstlercafés auf dem Montmartre, in die Opéra Garnier, zu dekadenten Grandes Fêtes im Bois de Boulogne und in absinthgetränkte Spelunken an der Place Pigalle. Dieser historische Roman ist gleichzeitig Detektivroman und Gemälde einer Ära, in der Paris das Zentrum der Welt war.

Über Tom Hillenbrand

Tom Hillenbrand, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Bücher erscheinen in vielen Sprachen, wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Rezension

»Ein farbgesättigtes Panorama des Paris der Jahrhundertwende.«»In ›Die Erfindung des Lächelns‹ spinnt Tom Hillenbrand eine mitreißende Mischung aus Krimi und historischem Roman, in der sich allerlei Berühmtheiten versammeln.«»Hillenbrand schafft es, seinen neuen Roman zu einem atemlosen Lesevergnügen zu machen, aus dem man nach aufregenden 503 Seiten beinahe unbemerkt mit einer geballten Ladung Wissen entlassen wird.«»Das Spannende: Die Ereignisse sind real - Picasso wurde tatsächlich verdächtigt, die Mona Lisa gestohlen zu haben. Absolute Leseempfehlung für alle, die historische Romane und Krimis lieben!«»Eine Art ›Ocean's Eleven‹ in der Belle Époque...«