Die Fahrt in die Zukunft / Der verlorene Geburtstag - Cover
Neu

Details

ISBN/EAN: 978-3-9885714-4-1
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
500 S.

Hersteller:
Hirnkost
bestellung@jugendkulturen.de
Lahnstr. 25
DE 12055 Berlin


Weitere Details arrow_forward_ios

Die Fahrt in die Zukunft / Der verlorene Geburtstag

Wiederentdeckte Schätze der deutschsprachigen Science Fiction 10

Beschreibung

Der zehnte Band der Schätze-Edition enthält wohl die ersten beiden Romane, die sich literarisch mit Einsteins Relativitätstheorie auseinandersetzten. Geschrieben wurden 'Die Fahrt in die Zukunft' und 'Der verlorene Geburtstag' von Marineoffizier Hans Fechtner, der diese unter dem Pseudonym Hans Christoph 1922 und 1923 veröffentlichte. Wie Rüdiger Vaas in seinem Nachwort schreibt, 'verknüpfen und verschränken [beide Romane] verknüpfen und verschränken auf eine komplexe und konzise Weise gleich mehrere Dimensionen: psychologische, soziologische, philosophische und wissenschaftliche - und alle sind über das Thema Technik miteinander verbunden, über deren Wirkungen auf Menschen, gesellschaftliche Verhältnisse, Weltanschauungen sowie physikalische Anwendungen. Der Autor nimmt die gesellschaftlich-ideologischen Strömungen seiner Zeit ironisch und zugleich ernsthaft in den Fokus. [] Dies geschieht mithilfe von Zeitreisen. [] Und diese hat Christoph kreativ, geradezu visionär genutzt.' Im Abonnement für nur 28 Euro statt 32 Euro!

Rezension

„Nun haben wir ihn endlich, den Relativitätsroman nämlich. Es stand zu erwarten, dass die Einsteinsche Theorie von der speziellen und allgemeinen Relativität einen Jules Verneschen Geist zu verwandten Taten entzünden würde. In Hans Christophs Roman sind die Folgerungen, die praktisch aus Einsteins Theorie erwachsen, kühn gezogen.“ Hannoverscher Kurier, 1. August 1922„Der Verfasser hat es glänzend verstanden, die abenteuerlichen Erlebnisse seiner Helden auf der Einsteinschen Relativitätstheorie aufzubauen. Das grotesk-launige und spannende Buch unterrichtet zugleich in populärster Weise über die Grundgedanken der Einsteinschen Lehre.“ Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 22. März 1922„Diese abenteuerliche Erzählung ist naturgemäß reichlich befrachtet mit eingehenden Betrachtungen nicht nur der Einsteinschen Theorie, sondern auch sonst gedanklicher und weltanschaulicher Art und setzt infolgedessen beim Leser mehr voraus als einfaches Unterhaltungsbedürfnis. Im übrigen zeigt sie, wie stark doch die frei schaltende menschliche Einbildungskraft von den Ideen, die den Menschengeist bewegen, jeweils befruchtet und so das Gebiet der phantastischen Dichtung so aufs neue erweitert wird.“ Will Scheller: Utopia, Das literarische Echo. Halbmonatsschrift für Literaturfreunde, 25 Jg. (1922), S. 699