Details
ISBN/EAN: 978-3-95461-289-5
Einband: Englische Broschur
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Erschienen am:
26.05.2026
26.05.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
175 S.
175 S.
Format (T/L/B):
1.5 x 19 x 12 cm
1.5 x 19 x 12 cm
Hersteller:
Lektora GmbH
info@lektora.de
Schildern 17-19
DE 33098 Paderborn
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Beschreibung
SCHADE, HERBERT! Wie (un)wahrscheinlich ist es, dass genau du hier auf dieser Welt bist, als eine von unzähligen Möglichkeiten? Und jetzt, wo du da bist: Was machst du daraus? Wie nutzt man am besten den freien Willen, wie stellt man die unbequemen Fragen, wie kanalisiert man die unterdrückte Wut, und wie findet man die eigene Stimme in einem System, das sie mit aller Kraft zum Schweigen bringen will? Wie viel Zeit haben wir noch - und wieso müssen wir trotzdem noch arbeiten? Hilft ein Yoga-Retreat hier raus? Oder braucht es doch eher den Molotowcocktail? Und was zur Hölle hat eigentlich Herbert damit zu tun? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die virtuose Sprachkünstlerin Antonia Josefa normalerweise bei ihren eindringlichen und energiegeladenen Bühnenauftritten. In 'Schade, Herbert!' hat die Poetin erstmals 16 Spoken Word-Texte aus den Jahren 2014-2026 gesammelt und mit Nachwörtern versehen, die all die exklusiven persönlichen Einblicke und Hintergrundinformationen liefern, die man auf der Bühne aus Zeitgründen nicht sagen kann.
Rezension
»Antonia schreibt unglaublich witzig, clever und poetisch. Ich brauchte nur einen Text hören und war Fan!«
(Leonie Schöler)»Antonias Texte sind politisch-poetischer Punk in seiner reinsten Form – immer mit dem Finger in die Wunde, epochal und existentiell. Man kann sie nicht oft genug lesen und hören.«
(Ninia LaGrande)»Antonia Josefa ist die Rebellin der deutschsprachigen Slamszene. Antonias emotionale Wucht und explosive Performance rütteln dich durch und lassen dich unsere Welt mit dem fordernden und zugleich warmherzigen Blick einer jungen Ausnahmekünstlerin sehen.«
(Theresa Sperling)
Schlagzeile
'Antonias Texte sind politisch-poetischer Punk in seiner reinsten Form - immer mit dem Finger in die Wunde, epochal und existentiell. Man kann sie nicht oft genug lesen und hören.' (Ninia LaGrande)