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ISBN/EAN: 978-3-8376-7233-6
Einband: Paperback
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Auflage:
1. Auflage 2024
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
364 S., 9 farbige Illustr., 9 Illustr.

Hersteller:
transcript Verlag
Gero Wierichs
live@transcript-verlag.de
Hermannstraße 26
DE 33602 Bielefeld


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Ländliche Utopien

Herausforderungen und Alternativen regionaler Entwicklungen, Kritische Landforschung. Umkämpfte Ressourcen, Transformationen des Ländlichen und politische Alternativen 3

Beschreibung

Sterbende Dörfer, Verödung und Niedergang: In Wissenschaft und Medien stehen ländliche Räume häufig für Orte des Mangels und der Benachteiligung. Zugleich bringen utopisch anmutende Vorstellungen und Bilder des Lebens auf dem Land so viel Glanz mit sich, dass sie in Werbung und Kultur sowie in den Wünschen und Orientierungen vieler Menschen Anklang finden. Die Beiträger*innen gehen aus unterschiedlichen Perspektiven diesem utopischen Glanz nach. Sie fragen, inwiefern 'Utopien des Ländlichen' ein Zugang sein können, um Vorstellungen eines gelingenden gesellschaftlichen Zusammenlebens zu entwickeln und zu erproben - und welche konkreten Forderungen für die Regionalentwicklung und -politik damit verbunden sind.

Rezension

Besprochen in: Ländliche Räume, 2 (2024) Raumforschung und Raumordnung, 13.08.2025, Harald Kegler, Tatjana Fischer»Der ›Kritischen Landforschung‹ gelingt es mit diesem Buch, durch die fundierte theoretische Grundlage und Anwendung in praktischen Beispielen Utopien zugänglich zu machen und bietet das Potenzial neue Forschungsfelder zu eröffnen.«»Der vorliegende Sammelband überzeugt durch eine Verbindung konzeptioneller, theoretischer und international orientierter Fundierung mit einer interdisziplinären angewandten Auseinandersetzung im Bereich Planung und Politik.« »Eine facettenreiche und anregende Lektüre, die Blitzlichter in eine ungewisse, aber gestaltbare Zukunft bereithält.« »Der Glanz utopischen Denkens, auch und gerade auf dem Land, so kann man lesen, manifestiert sich heute auf mannigfache Weise und an verschiedensten Orten. Unbedingt lesenswert.«