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ISBN/EAN: 978-3-7705-6291-6
Einband: Paperback
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Auflage:
1. Auflage 2019
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Erschienen am:
03.12.2018
03.12.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
384 S., 218 s/w Illustr., 17 farbige Illustr., 235
384 S., 218 s/w Illustr., 17 farbige Illustr., 235
Format (T/L/B):
2.3 x 23.5 x 15.5 cm
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Hersteller:
Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Robert-Bosch-Breite 10
DE 37079 Göttingen
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Artikel der Kunst
Alltagsobjekt und Wortspiel in den Pariser Bildkünsten des 19. Jahrhunderts, Berliner Schriften zur Kunst
Voraussichtlich lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Marcel Duchamps Ready-mades sowie Pablo Picassos Collagen stehen paradigmatisch für den Bruch der Avantgarde mit der traditionellen Kunst. Inwiefern dies eine Konstruktion der Kunstgeschichtsschreibung ist, bringt die Untersuchung von Tobias Vogt zur Sprache wie zur Anschauung. Das Buch behandelt das Verhältnis von künstlerischer Produktion zu handwerklichen und industriellen Herstellungsverfahren im französischen 19. Jahrhundert. Im Zentrum stehen dabei Industrieprodukte als plastisches Material, gemalte Zeitungslettern und die Arbeitsteilung vor allem in druckgrafischen Prozessen. Fallbeispiele zeigen, dass bereits die Salon-Kunst, die Pressegrafik, ein Gemälde von Claude Monet sowie das Bild-Text-Spiel des Rebus den vermeintlichen Innovationen des 20. Jahrhunderts - Collage und Ready-made - den Weg ebneten.
Über Tobias Vogt
Tobias Vogt ist Kunsthistoriker und derzeit Gastprofessor an der Freien Universität Berlin und der Goethe-Universität Frankfurt am Main.