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ISBN/EAN: 978-3-7615-6214-7
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
252 S.
Format (T/L/B):
2.5 x 21 x 13.5 cm

Hersteller:
Neukirchener Verlagsgesellschaft
Neukirchener Verlagsgesellschaft
info@neukirchener-verlage.de
Andreas-Bräm-Str. 18/20
DE 47506 Neukirchen-Vluyn


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Verspottet, geachtet, geliebt - die Frauen der Reformatoren

Geschichten von Mut, Anfechtung und Beharrlichkeit

Unser Tipp für Sie

Über die Reformation und über Luther sind anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation Bücher
ohne Ende erschienen. Eines, das ich für mich entdeckt habe und sehr empfehlen kann, ist Ursula
Kochs Buch „Verspottet, geachtet, geliebt – die Frauen der Reformatoren“. Ursula Koch, die schon
verschiedene Romanbiografien über bekannte Frauenpersönlichkeiten geschrieben hat, lässt die
Frauen der Reformatoren im Jenseits miteinander ins Gespräch kommen. So entsteht ein lebendiger,
eindrücklicher Roman über die Reformation aus Frauenperspektive.mueller-klein-sw.jpg

Lesen Sie unsere vollständige Rezension

Über Ursula Koch

Ursula Koch, geb. 1944, unterrichtete viele Jahre Deutsch, Geschichte und Religion. Sie hat zahlreiche erfolgreiche Bücher zu bedeutenden Frauengestalten der Geschichte geschrieben und lebt in Berlin.

Rezension

(...) viel fantasievoller erzählen bei Ursula Koch die Frauen der Reformatoren aus ihrem Leben. (...) Sie erinnern sich an wesentliche Etappen der Reformation, aber auch an ihren Alltag. Und sie kommentieren durchaus mit einigem Abstand manche Taten ihrer Männer. Eine besondere Spannung gewinnt das Buch durch das Zusammenspiel gerade so vieler Vertreterinnen unterschiedlicher religiöser Strömungen. Fängt das Gespräch ein wenig betulich an, so gewinnt es rasch an Fahrt. Die Schilderung der Frauen, ob nun selbst Predigerinnen oder schüchterne Geister im HIntergrund, gewinnt Tiefe. Quelle: Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern, 131. Jahrgang, Nr. 43Ich gebe zu: Dieses Buch habe ich mit großen Vorbehalten aufgeschlagen. Die sind gewichen, weil die Fantasie der Autorin humorvoll ist und auf dem Fundament großen Wissens gründet. Die Quellenlage ist dürftig, ja aber so oder so ähnlich könnte es gewesen sein, wenn sich die Frauen getroffen hätten. Quelle: "Evangelische Wochenzeitung "die Kirche", Uwe Birnstein (birnsteinsbuero.de), Nr. 38, 20.09.2015"