Details
ISBN/EAN: 978-3-7395-1256-3
Weitere Details
Auflage:
2. Auflage 2027
2. Auflage 2027
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
LXXXIV, 2212 S., 4 Farbfotos, 24 Illustr., 16 Kart
LXXXIV, 2212 S., 4 Farbfotos, 24 Illustr., 16 Kart
Hersteller:
Verlag für Regionalgeschichte UG
Dr. Dirk Paßmann
buchverlag@regionalgeschichte.de
Soester Straße 13
DE 48155 Münster
Verlag für Regionalgeschichte UG
Dr. Dirk Paßmann
buchverlag@regionalgeschichte.de
Soester Straße 13
DE 48155 Münster
Weitere Details
arrow_forward_ios
Niedersächsisches Klosterbuch
Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810 Teil 1-4, 4 Bde, Verlag für Regionalgeschichte - Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Götti
Beschreibung
Das Niedersächsische Klosterbuch ist ein umfassendes Lexikon der monastischen Institutionen in Niedersachsen und Bremen. Es erfasst alle 365 Domkapitel, Stifte, Klöster, Ordenskommenden, Beginen- und Begardenhäuser in 205 Orten von der Christianisierung bis zum Jahr 1810. Die lexikalische Übersicht ermöglicht einen zuverlässigen, präzisen und schnellen Zugriff auf die gewünschten Informationen. Das Niedersächsische Klosterbuch leistet einen zentralen Beitrag zur Erforschung der klösterlichen Gemeinschaften, die die Kulturlandschaft Europas nachhaltig geprägt haben. Die 2012 erschienene Erste Auflage war nach kurzer Zeit vergriffen. https://dnb.info/1240550235
Über Josef Dolle, Dennis Knochenhauer
statt Autorinnen und Herausgeber stehen hier die Daten der 4 Bände Teil 1: Abbingwehr bis Gandersheim 25 x 17 cm. 528 S. 1 farbige Abb. 1 sw. Falttafel Teil 2: Gartow bis Mariental 25 x 17 cm. 576 S. 1 farbige Abb. 1 sw. Falttafel Teil 3: Marienthal bis Zeven SU. 25 x 17 cm. 576 S. 1 farbige Abb. 1 sw. Falttafel Teil 4: Literatur und Register 25 x 17 cm. 616 S. 1 farbige Abb. 16 sw. Karten
Rezension
Das neue Klosterbuch, dessen Berichtszeit von den Anfängen bis 1810 reicht, ist im Alphabet der 250 Orte angelegt, innerhalb chronologisch nach dem Gründungsjahr mit einer separaten Folge für die gleichfalls chronologisch geordneten Beginenhäuser. Die Beschreibung folgt einem vorgegebenen Gliederungsschema. Die Länge der gezeichneten Artikel war nicht in das Belieben der 137 Mitarbeiter gestellt, sondern wurde von den Herausgebern unter Berücksichtigung der Bedeutung des Klosters und der Quellenüberlieferung gewichtet.
Bd. 4 enthält das alphabetische Quellen- und Literaturverzeichnis sowie den Index der Personen- und Ortsnamen, der mehr bietet, als die Überschrift verspricht, stellt er doch zugleich ein Sachregister dar. Auf dieses Register folgen noch 16 Stadtpläne mit der Lage der Klöster für Orte mit mehr als drei Klöstern sowie ein Gesamtkarte mit farbigen Signaturen für die Ordenszugehörigkeit der Klöster.
Das Niedersächsisches Klosterbuch beeindruckt nicht nur durch seinen großen Umfang, sondern auch durch die Tatsache besticht, daß alle vier Bände auf einen Schlag erscheinen, und dies um so mehr, als die Arbeiten erst 2008 aufgenommen wurden.
Klaus Schreiber, in: Informationsmittel 22, 2012Das neue Klosterbuch, dessen Berichtszeit von den Anfängen bis 1810 reicht, ist im Alphabet der 250 Orte angelegt, innerhalb chronologisch nach dem Gründungsjahr mit einer separaten Folge für die gleichfalls chronologisch geordneten Beginenhäuser. Die Beschreibung folgt einem vorgegebenen Gliederungsschema. Die Länge der gezeichneten Artikel war nicht in das Belieben der 137 Mitarbeiter gestellt, sondern wurde von den Herausgebern unter Berücksichtigung der Bedeutung des Klosters und der Quellenüberlieferung gewichtet.Bd. 4 enthält das alphabetische Quellen- und Literaturverzeichnis sowie den Index der Personen- und Ortsnamen, der mehr bietet, als die Überschrift verspricht, stellt er doch zugleich ein Sachregister dar. Auf dieses Register folgen noch 16 Stadtpläne mit der Lage der Klöster für Orte mit mehr als drei Klöstern sowie ein Gesamtkarte mit farbigen Signaturen für die Ordenszugehörigkeit der Klöster.Das Niedersächsisches Klosterbuch beeindruckt nicht nur durch seinen großen Umfang, sondern auch durch die Tatsache besticht, daß alle vier Bände auf einen Schlag erscheinen, und dies um so mehr, als die Arbeiten erst 2008 aufgenommen wurden.Klaus Schreiber, in: Informationsmittel 22, 2012 So etwas nennt man wohl ein Opus magnum. Das Lexikon informiert umfassend über Domkapitel und Wandmalereien, über Beginen und Begarden oder über die Unterschiede zwischen (katholischen) Nonnen und (evangelischen) Konventualinnen. Das Buch dürfte auf Jahrzehnte ein Standardwerk für Historiker sein.
Simon Benne, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.6.2012