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ISBN/EAN: 978-3-531-11488-0
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
2. Auflage 1981
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
272 S.

Hersteller:
Springer VS in Springer Science + Business Media
juergen.hartmann@springer.com
Abraham-Lincoln-Straße 46
DE 65189 Wiesbaden


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Verbände und Staat

Vom Pluralismus zum Korporatismus.Analysen, Positionen, Dokumente

Beschreibung

9 1. Einleitung Ulrich von Alemann / Rolf G. Heinze Verbandepolitik und Verbandeforschung III der B- desrepublik. 12. 2. Analysen 2.1. Ulrich von Alemann / Rolf G. Heinze Auf dem Weg zum liberalen Standestaat? Einflihrung in die Korporatismusdiskusion. 38 2.1.1. Gerhard Lehmbruch Wandlungen der Interessenpolitik im liberalen Korpo­ ratismus. 50. 2.1.2. Claus Offe Die Institu tionalisierung des Verbandseinflusses - eine ordnungspolitische Zwickmiihle. 72 2.1.3. Philippe C. Schmitter Interessenvermittlung und Regierbarkeit. 92 2.2. Ulrich von Alemann / Rolf G. Heinze Parteien, Staat und Verbande - die aktuelle Diskussion urn eine Kontrolle der Verbande in der Bundes- publik. 115 2.2.1. Ulrich von Alemann Liberaler Korporatismus? Die Diskussion in der FDP urn ein Verbandegesetz. 118. 2.2.2. Wolfgang Tonnesmann Verbandsrecht als Ordnungspolitik: die CDU-Debatte urn Verbandskontrolle. 139 5 2.2.3. Rolf G. Heinze Verbandskontrolle oder Gewerkschaftsgesetz: die Kri­ tik von SPD und DGB an neokorporativer Einbindung der Verbande. 154 3. Positionen 3.1. Gunter Verheugen Liberale und Verbande. Auf trag und Programm des Liberalismus im pluralistischen System der Bundes­ republik. 172. 3.2. Heiner Geigler Verb an de und neue soziale Frage 180 Friedrich Schafer 3.3.

Leseprobe

InhaltsangabeVorbemerkung.- 1. Einleitung.- Verbändepolitik und Verbändeforschung in der Bundesrepublik.- 2. Analysen.- 2.1. Auf dem Weg zum liberalen Ständestaat? Einführung in die Korporatismusdiskusion.- 2.1.1. Wandlungen der Interessenpolitik im liberalen Korporatismus.- 2.1.2. Die Institutionalisierung des Verbandseinflusses - eine ordnungspolitische Zwickmühle.- 2.1.3. Interessenvermittlung und Regierbarkeit.- 2.2. Parteien, Staat und Verbände - die aktuelle Diskussion um eine Kontrolle der Verbände in der Bundesrepublik.- 2.2.1. Liberaler Korporatismus? Die Diskussion in der FDP um ein Verbändegesetz.- 2.2.2. Verbandsrecht als Ordnungspolitik: die CDU-Debatte um Verbandskontrolle.- 2.2.3. Verbandskontrolle oder Gewerkschaftsgesetz: die Kritik von SPD und DGB an neokorporativer Einbindung der Verbände.- 3. Positionen.- 3.1. Liberale und Verbände. Auftrag und Programm des Liberalismus im pluralistischen System der Bundes republik.- 3.2. Verbände und neue soziale Frage.- 3.3. Die Stellung der Verbände in der Demokratie aus der Sicht der parlamentarischen Praxis.- 3.4. Die Demokratie der organisierten Interessen.- 3.5. Vom "Gewerkschaftsstaat" zum Verbändegesetz.- 4. Dokumente.- 4.1. FDP.- 4.1.1. Gesetz zur Ordnung der Verbände (1976).- 4.1.2. Aktuelle Perspektiven des sozialen Liberalismus (Verbändethese Kieler Parteitag 1977).- 4.2. CDU.- 4.2.1. Sozialpflichtigkeit der Verbände (Grundsatzkommission der CDU in Schleswig-Holstein 1975).- 4.2.2. Gruppeninteressen und Handlungsfähigkeit von Staat und Gesellschaft (Mannheimer Erklärung der CDU, 1975).- 4.2.3. Der Staat und die Macht der Verbände (Junge Union 1977).- 4.2.4. Staat und Verbände (Entwurf des CDU-Grundsatzprogramms 1978).- 4.3. SPD: Hermann Scheer, Verbändegesetzentwurf - Bangemann auf Biedenkopflinie (1977).- 4.4. DGB: Antigewerkschaftliche Tendenzen (DGB-Bundeskongress 1978).- 4.5. Unternehmer: Ständestaatliche Tendenzen eines Verbändegesetzes (R. Rodenstock 1976).- 4.6. Enquete-Kommission Verfassungsreform des Deutschen Bundestages: Fragen zur Stellung der Verbände in der politischen Ordnung (Schlußbericht 1976).- 5. Sachregister.- 6. Autorenverzeichnis.