Die Kinder des Dschinn
Die Kinder des Dschinn
Der Roman ,,Die Kinder des Dschinn“ handelt von zwei Kindern, John und Philippa Gaunt. Die Kinder denken, sie seien ganz normale Zwillinge. Sie sprechen über ihr Leben, dass sie sehr viel gleich machen.
Da betritt ihre Mutter den Raum und teilt ihnen mit, dass die beiden am nächsten Tag einen Termin beim Zahnarzt haben. Bei dieser Mitteilung hat John mal wieder Todesangst. Als er sich abends ins Bett legt, träumt er, dass er sehr starke Zahnschmerzen hat. Als er am nächsten Morgen aufwacht, sieht er einen Riss. Der Riss geht von seinem Kopfkissen, über den Spiegel bis zu seiner Zimmerdecke. Der Riss ist genau derselbe wie der in dem Museum in Ägypten, in dem es ein Erdbeben gab.
Als sie zum Zahnarzt müssen stellt dieser fest, dass beide schon mit zwölf Jahren Weisheitszähne haben. Die Mutter von John und Philippa sagt, dass es in ihrer Familie normal ist. Der Zahnarzt meint, die Zähne müssen gezogen werden.
Nun sind zwei Tage vergangen und John und Philippas Zähne werden gezogen. Natürlich sind die beiden narkotisiert, damit sie nichts merken. Beide träumen von einem Mann der Nimrod heißt. Nimrod ist der Onkel von John und Philippa. Bisher haben sie noch nichts von ihm gehört. Doch sie erinnern sich, ihn auf einem Bild auf dem Schreibtisch ihrer Mutter gesehen zu haben.
Er sagt, sie sollen zu ihm nach London fliegen. In London angekommen, geht es mit Nimrod direkt auf eine lange Reise. Sie geht von London über Ägypten, sogar bis an den Nordpol.
Bei dieser Reise erfahren die Zwillinge, dass sie Dschinn sind und erleben mit ihrem Onkel noch ein spannendes Abenteuer.
Was noch passiert müsst ihr selbst herausfinden... Viel Spaß dabei
Ben Julian Depner, 6b der Otto Hahn Schule